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Thema: Heilungskräfte anregen

Autor:  Sigrid Lauff
erstellt: 30.05.2003

Alpha-Schwingung und der innere Heiler


siehe auch:

Beispiel eines Heilungstextes von Cay Baron von Brockdorff
Schon Albert Schweizer wusste um die Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen schlummern. Nicht Pillen und Apparate sind die Helfer des Arztes, nein, der innere Heiler ist sein Verbündeter. Ihn muss der Arzt berühren und in Aktion bringen, dann hat er sein Werk getan. Um diesen Heiler zu finden, muss ich kein Arzt sein. Weiße Kittel, Medikamente und Apparate schüchtern ihn manchmal sogar ein. Ich kann den Heiler auch anders aufwecken und mit Leben füllen.

Den inneren Heiler zu finden, ist leichter als man denkt. Er sitzt in jeder Zelle. Deshalb kann ich ihn Stück für Stück bei direkter Ansprache erreichen. "Lieber Heiler bitte heile jetzt." Das ist schon eine gute Ansage. Der Heiler wird darüber hinaus sehr gern mit ausgiebigen, wohltuenden Sätzen gewürdigt. Der Heiler ist Teil des Unterbewusstseins, also Teil des zweiten Gehirns. Dieses Gehirn ist sehr aufmerksam und hört alles - auch wenn es so scheint, als würde der Kranke vordergründig nichts mehr mitbekommen. So kommt es dann auch, dass zahlreiche ehemalige Koma- oder OP-Patienten die Ereignisse während ihrer "geistigen Abwesenheit" haargenau wiedergeben können.

Das zweite Gehirn hat seine ganz eigene Logik. Es reagiert auf Stimmungen und Schwingungen und setzt seine Erlebnisse nicht in Bezug auf das Ego oder den persönlichen Gewinn. Das zweite Gehirn ist die Verbindung zum "Weltwissen", das jeder Mensch in sich trägt. Die Gesetze dieser Welt orientieren sich weniger an Macht und Besitz. Hier geht es um Liebe und Heilung. Der amerikanische Psychologe José Silva nennt diesen Bereich die "höhere Intelligenz". Aber auch die Theorien von C.G. Jung zum kollektiven Unbewussten oder die morphogenetischen Felder von Sheldrake zielen auf dieses Phänomen.

Das zweite Gehirn - also auch der innere Heiler - wohnt in den Synapsen und Nerven. Manche sagen, es befindet sich im Bauch. Wo auch immer es zu lokalisieren ist, wichtig für mich, dass es angesprochen werden kann, und dass es mir zuhört. Hier am Krankenbett kann ich mit ihm in Kontakt treten und seine Kräfte in Gang bringen.

Und wie soll das gehen?

Der Trance Experte und Fachmann für medizinische Hypnose Cay Baron von Brockdorff hilft weiter:

"Wie jeder im Leben angenehme, beschwingte Situationen im Leben kennt, so erlebt ein Begleiter am Krankenbett eher die Stress-Schwingungen der befallenen Organe. Doch gerade er kann die Situation verändern. Herzliche, positive und gut gelaunte Empfindungen spürt der Schlaganfallpatient sofort und integriert sie in seinen Heilungsprozess. Auch die Stimme erzeugt Stimmung. Neben den fühlbaren, liebevollen Schwingungen des gesunden Angehörigen spielen wohltuende Worte und deren tatsächliche Vibration eine gesundheitsfördernde Rolle. Jeder hat diese Werkzeuge zur Verfügung und braucht sie nur gezielt einzusetzen. Der Genesende kann auch innere Bilder des Gesundseins bzw. kraftgebende Symbole der Vorstellungs-Welten nutzen, um von innen heraus eine körperliche Regeneration zu beschleunigen."

Beispiel eines Heilungstextes von Cay Baron von Brockdorff

Bilder, Visualisierungen - so schaffe ich es also mit dem Unterbewusstsein und dem inneren Heiler in Kontakt zu treten. Und welche Bilder gibt es für "Schlaganfall", die den inneren Heiler berühren können? Der Thrombus verstopft die Basilararterie. Der Thrombus ist wie ein rauer Felsen. Der raue Felsen wird vom Meer umspült. Vom Meer umspülte raue Felsen werden zu runden Kieseln. Schließlich werden sie zu Sand und zerfallen dann zu Staub.

Beispieltext für Schlaganfall (muss noch geschrieben werden)

Eine schöne Vorstellung, die ein Gefühl von Hoffnung einpflanzt - auch bei mir. Auch mein zweites Gehirn findet auf diesem Wege in die Ruhe. Zuversicht erfüllt den Raum. Gut, dass es den inneren Heiler gibt, und dass ich nicht ewig lange studieren muss, um mit ihm in Verbindung zu kommen. Ich brauche nur meinen eigenen inneren Heiler um Hilfe zu bitten - dann geht es wie von selbst.

Sigrid Lauff




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